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      22.11.2016 - WSH Brief - Finanz- und Bankenkrise

      Foto: Europa Flaggen

      Droht Europa eine neue Finanz- und Bankenkrise?

      Liebe Leserinnen und Leser,

      seit längerer Zeit verdichten sich in der Eurozone vermehrt die Anzeichen, dass die Eurozone vor einer großen Bankenkrise nicht gefeit ist. Im Gegensatz zu den USA hat es die europäische Politik versäumt, den Bankenmarkt zu bereinigen und die Risiken einer Bankenkrise zu verringern. Dabei sind es nicht nur die italienischen oder griechischen Banken, deren Risiken als besonders hoch zu bewerten sind, sondern es sind vor allem auch die Banken Frankreichs, Großbritanniens und auch Deutschlands, die im Falle einer Finanzkrise in ernsthafte Schwierigkeiten geraten könnten:

      Nach wie vor hängt die Eurozone am Tropf der Geldpolitik der EZB. Solange diese ihre ultraexpansive Geldpolitik fortsetzt, scheinen zunächst größere Risiken in weiter Ferne. Doch dies muss nicht so bleiben. Der Instrumentenkasten der EZB ist weitgehend ausgeschöpft. Es ist langfristig ein Irrglaube, man könne die strukturellen Probleme in der Eurozone mit Geldpolitik bekämpfen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, die EZB hat mit ihrer Politik die Risiken in der Eurozone dramatisch erhöht ...

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