Exzellenz tötet. Fähigkeiten retten. Warum Yamaha, BYD und Nvidia uns mehr über Zukunftsfähigkeit lehren als jede Strategieunterlage

Highlights

Exzellenz reicht nicht – Fähigkeiten entscheiden
Marktführer scheitern selten an mangelnder Qualität, sondern an strategischer Selbstzufriedenheit. Wer nur das bestehende Produkt perfektioniert, optimiert die Vergangenheit. 

Zukunft entsteht kumulativ, nicht disruptiv
Strukturelle Gewinner wachsen nicht durch den großen Wurf, sondern durch konsequenten Kompetenzaufbau über Jahre hinweg. Jede Lernschleife erweitert die strategischen Optionen. Kumulative Fähigkeiten schlagen kurzfristige Visionen. 

Fähigkeitstiefe schafft strategische Freiheit
Wer über einen belastbaren Kompetenzspeicher verfügt, kann Trends aktiv gestalten – statt ihnen hinterherzulaufen. Selbstkannibalisierung, Plattformfähigkeit und kluge Kapitalallokation werden so zum Wettbewerbsvorteil.


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WSH-Briefing – Exzellenz tötet. Fähigkeiten retten